Existenzsicherungsberatung

Die Corona-Krise hat Deutschland unter anderem mit  Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen,

Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar Schließungen von Unternehmen unerwartet getroffen. 

Wegen der weltweiten COVID19 Pandemie unterstützt die Bundesregierung klein- und mittelständische (KMU) Unternehmen und Freiberufler mit einer professionellen Unternehmensberatung, so dass diese die Krise überstehen

oder sogar gestärkt aus dieser hervorgehen können.


Daher wurde von der Bundesregierung eine Existenzsicherungsberatung geschaffen,

die mit 100% bezuschusst wird und nicht zurückgezahlt werden muss.

Jedes Unternehmen, auch Kleinunternehmen,  GbRs, GmbHs usw.. (max. 250 Mitarbeiter/ max. 50 Mio. Euro Jahresumsatz),

welche von der Krise betroffen sind, haben grundsätzlich Anspruch auf diesen Zuschuss.

Sie müssen keinen Eigenanteil zum Honorar der Beratung tragen, die Beratung wird komplett bezuschusst,

lediglich die MwSt müssen Sie selbst trage und über das Finanzamt verrechnen.

Die Beratungsförderung ist unabhängig von der Soforthilfe Stichtagen und Vergleichsmonaten aus 2019.

Ziel ist es durch einen Unternehmensberater diese Unternehmen zu unterstützen wie zum Beispiel bei der Beratung

von der Erschließung neuer Geschäftsfelder, Geschäftsbereiche  umzustellen bzw.

zu digitalisieren oder auch Liquidität wiederherzustellen.


Unter anderem werden folgende Möglichkeiten durch die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

gelisteten Berater überprüft:

  • Liquiditätssanalyse
  • Unternehmenszuschüsse (Soforthilfe)
  • Stundungsmöglichkeiten (Umsatzsteuer, Kreditraten etc.)
  • Förderungsberatung
  • Landesdarlehen mit bis zu 100% Haftungsfreistellung
  • Kurzarbeitergeld
  • KfW-Darlehen mit 90 % Haftungsfreistellung
  • Schutz Ihres Personals
  • Darstellung der Handlungsempfehlungen mit detaillierten Anleitungen zur Umsetzung in die Praxis